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KSK International: Hunderte Anleger geschädigt - Update v. 18.04.08
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Aus 20 wird 100
20% leisten, nach wenigen Monaten 100% zurückbekommen. Wer fände ein solches Investment nicht reizvoll? Die KSK International mit Sitz in Amberg vermittelte Hunderten von Anlegern ein solches Produkt wundersamer Geldvermehrung. Brachte der Anleger bspw. 10.000 EUR zzgl. Gebühren als sog. "Sicherheitsleistung" ein, sollte er - so jedenfalls die Versprechungen - nach 6 Monaten ein Darlehen in Höhe von rd. 50.000 EUR erhalten (siehe Beispielsberechnung der KSK International). Als Darlehensgeber sollten schillernd und meist seriös klingende ausländische Unternehmen wie bspw. die "First World Credit and Investment Corp." (kurz: FWC) mit Sitz in Oregon, USA, fungieren (siehe den Beispielsdarlehensvertrag). Viele Anleger, die die vereinbarte Sicherheitsleistung einzahlten, haben freilich bis heute kein Darlehen erhalten. Die Einlage scheint verloren.

Dubiose amerikanische Darlehensgeber
Sonderlich vertrauenserweckend sind die amerikanischen Darlehensgeber jedenfalls nicht. Bei der First World Credit and Investment Corp. handelt es sich bspw. um eine US-Gesellschaft, die in Personalunion nur von einer einzigen Person geführt wurde. Ein gewisser Stephan Petersen war bis zur im Februar 2008 erfolgten Auflösung der Gesellschaft als deren "President" und zusätzlich deren "Secretary", im weitesten Sinne vergleichbar einem Geschäftsführer einer deutschen Kapitalgesellschaft, tätig.
Petersen war übrigens zusätzlich auch als President und Secretary der gleichfalls im Februar 2008 aufgelösten "United American Capital Fund, Inc." aktiv - unter der gleichen Geschäftsadresse wie die FWC. Das neueste Betätigungsfeld von Petersen scheint nun der Vertrieb von Anlagen über eine Gesellschaft namens "Equity Trade Service, LLC" im US-Bundesstaat Colorado zu sein. Über die Equity Trade Service, LLC - zusätzlich womöglich auch über eine schweizer Gesellschaft - bietet er unter Zuhilfenahme haarsträubender Vertragsunterlagen Kunden Anlagen mit einer monatlichen(!) Verzinsung von 2 bis 5 % an.

Ermittlungen der Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit längerer Zeit gegen die Verantwortlichen der KSK International. Bislang dürfte nur eines sicher sein: viele Anleger werden ihr Geld nicht oder jedenfalls nicht in voller Höhe wiedersehen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte dem Spuk rund um KSK International offiziell bereits im Jahr 2005 ein Ende bereitet und die Rückabwicklung der unzulässigen Geschäfte angeordnet.

Durchsetzung Ihrer Ansprüche - Wettlauf gegen die Zeit
Wir vertreten zahlreiche Anleger, die durch KSK International oder Herrn Petersen geschädigt wurden. Zügiges Handeln ist dabei angesagt, da die vermutlich noch zur Verfügung stehenden Gelder begrenzt sein dürften. Wie meist in Fällen von Kapitalanlagebetrug droht auch im Fall der KSK International ein Wettlauf der Anleger um ihre Ansprüche. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wer also frühzeitig seine Ansprüche erfolgreich gegen die Verantwortlichen geltend macht und durchsetzt, hat noch Chancen, sein Kapital zumindest zum Teil zurückzuerhalten.

Zügige Durchsetzung Ihrer Ansprüche auf Schadensersatz

Gerne sind wir Ihnen behilflich, Ihre Rückforderungs- und Schadensersatzansprüche so zügig wie möglich durchzusetzen - bundesweit und mit Hilfe unserer Kooperationspartner auch grenzüberschreitend. Melden Sie sich hierzu bitte bei uns - entweder per E-Mail (info@winheller.com), telefonisch (Hr. Thomas Schwab, 069 - 76 75 77 80) oder am einfachsten mit dem unten stehenden Formular. Wir kommen unverzüglich auf Sie zurück!



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Möchten Sie, dass wir Sie vertreten und Ihre Anlage retten? Dann geben Sie bitte im Folgenden Ihre Daten ein. Das Mandatsverhältnis wird hierdurch noch nicht begründet. Dies geschieht erst durch Unterzeichnung unserer Mandatierungsunterlagen, die wir Ihnen gerne per E-Mail/Fax/Post zukommen lassen.

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