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20% leisten, nach wenigen Monaten 100% zurückbekommen.
Wer fände ein solches Investment nicht reizvoll? Das
Beratungsunternehmen KSK International mit Sitz in Amberg
vermittelte Hunderten von Anlegern ein solches Produkt wundersamer
Geldvermehrung. Brachte der Anleger bspw. 10.000 EUR zzgl.
Gebühren als sog. "Sicherheitsleistung" ein,
sollte er - so jedenfalls die Versprechungen - nach 6 Monaten
ein Darlehen in Höhe von rd. 50.000 EUR erhalten (siehe
Beispielsberechnung
der KSK International). Als Darlehensgeber sollten schillernd
und scheinbar seriös klingende ausländische Unternehmen
wie bspw. die "First World Credit and Investment Corp."
(kurz: FWC) mit Sitz in Oregon, USA, fungieren (siehe den
Beispielsdarlehensvertrag).
Viele Anleger, die die vereinbarte Sicherheitsleistung einzahlten,
haben freilich bis heute kein Darlehen erhalten. Die Einlage
scheint verloren.
Sonderlich vertrauenserweckend waren die amerikanischen Unternehmen,
an die die Gelder flossen - und z.T. immer noch fließen
- nicht. Bei der First World Credit and Investment Corp. handelt
es sich bspw. um eine US-Gesellschaft, die in Personalunion
nur von einer einzigen Person geführt wurde. Ein gewisser
Stephan Petersen war bis zur im Februar 2008 erfolgten Auflösung
der Gesellschaft als deren "President" und zusätzlich
deren "Secretary", im weitesten Sinne vergleichbar
einem Geschäftsführer einer deutschen Kapitalgesellschaft,
tätig. Petersen war übrigens
zusätzlich auch als President und Secretary der gleichfalls
im Februar 2008 aufgelösten "United American
Capital Fund, Inc." aktiv - unter der gleichen Geschäftsadresse
wie die FWC. Das neueste Betätigungsfeld des fleißigen
Unternehmensgründers Petersen ist derzeit der Vertrieb
von Anlagen über eine Gesellschaft namens "Equity
Trade Service, LLC" mit Sitz im US-Bundesstaat Colorado.
Über die Equity Trade Service, LLC - zusätzlich
womöglich auch über eine Schweizer Gesellschaft
gleichen Namens - bietet er unter Zuhilfenahme haarsträubender
Vertragsunterlagen Kunden Anlagen mit einer monatlichen(!)
Verzinsung von 2 bis 5 % an. Dass derlei Renditen mit seriösen
und sicheren Anlageformen nicht zu erzielen sind, scheint
ihn wenig zu interessieren.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit längerer Zeit gegen
die Verantwortlichen der KSK International und gegen die Initiatoren
der mysteriösen Kapitalanlageprodukte. Bislang dürfte
nur eines sicher sein: viele Anleger werden ihr Geld nicht
oder jedenfalls nicht in voller Höhe wiedersehen. Aber
nicht nur bereits hinters Licht geführte Kunden müssen
sich Sorgen machen. Denn auch weiterhin sind die Vermittler
fleißig und verleiten Interessenten dazu, neue Gelder
nachzuschießen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
(BaFin) hatte dem Spuk rund um KSK International offiziell
zwar bereits im Jahr 2005 ein Ende bereitet und die Rückabwicklung
der unzulässigen Geschäfte angeordnet. Die Vermittler
kümmert das freilich wenig. Der Verkauf der Anlageprodukte
geht unvermindert weiter. Selbst die Einstellung der Website
von Equity Trade Service, LLC tut dem Vertrieb offenbar keinen
Abbruch.
Wir vertreten zahlreiche Anleger, die durch
KSK International, Herrn Petersen, seine Vermittler oder seine
Unternehmen geschädigt wurden. Zügiges Handeln ist
dabei angesagt, da die vermutlich noch zur Verfügung
stehenden Gelder begrenzt sein dürften. Wie meist in
Fällen von Kapitalanlagebetrug droht auch im vorliegenden
Fall ein Wettlauf der Anleger um ihre Ansprüche. Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst. Wer also frühzeitig seine
Ansprüche erfolgreich gegen die Verantwortlichen geltend
macht und durchsetzt, hat noch Chancen, sein Kapital zumindest
zum Teil zurückzuerhalten.
Gerne sind wir Ihnen behilflich, Ihre Rückforderungs-
und Schadensersatzansprüche so zügig wie möglich
durchzusetzen - bundesweit und mit Hilfe unserer Kooperationspartner
auch grenzüberschreitend. Melden Sie sich hierzu bitte
bei uns - entweder per E-Mail (info@winheller.com),
telefonisch (Hr. RA Thomas
Schwab, Hr. RA Andreas
Warkentin: 069 - 76 75 77 80) oder am einfachsten
mit dem unten stehenden Formular. Wir kommen unverzüglich
auf Sie zurück!
Anfrage
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und Ihre Anlage retten? Dann geben Sie bitte
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wird hierdurch noch nicht begründet.
Dies geschieht erst durch Unterzeichnung
unserer Mandatierungsunterlagen, die wir
Ihnen auf Wunsch gerne per E-Mail/Fax/Post
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