Krypto-Startups: Gründung, Beratung, Lizenz

Zunehmende Professionalisierung des Krypto-Marktes

Die gewaltigen Kurssteigerungen von Bitcoins in den vergangenen Jahren haben nicht wenige Trader vermögend gemacht. Zunehmend wenden sich professionelle Investoren, Venture Capital-Unternehmen und Business Angels dem Markt der Alternativwährungen zu. Auch die zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen sowie die Gründung von Interessensgruppierungen und -verbänden trägt zur dringend notwendigen Professionalisierung der Branche bei.

Unzählige Krypto-Startup-Gründungen

Das auf breiter Front steigende Interesse an Bitcoins hat zu einer Vielzahl von Unternehmensneugründungen im Bereich "kryptographische Währungen" geführt – von der kleinen eigenfinanzierten Existenzgründung bis hin zum von vermögenden Investoren aus dem Silicon Valley finanzierten Startup. Während sich die eine oder andere Geschäftsidee als wenig lukrativ erwiesen hat, gibt es mittlerweile zahlreiche Bitcoin-Startups, die aussichtsreiche Geschäftsmodelle verfolgen: Die Bandbreite reicht vom Betrieb von Geldautomaten (sog. ATMs), der Herstellung besonderer Miner (sog. ASIC-Miner), über den Betrieb von Handelsplattformen in Form von „Schwarzen Brettern“ oder aber als sog. multilaterale Handelssysteme (Exchanges) bis hin zum Betrieb von Mining Pools und dem Angebot von Online- und Hardwarewallets.

Rechtliche und steuerliche Begleitung wichtig

Das regulatorische Umfeld für Bitcoin-Startups ist schwierig zu durchschauen. Je nach Geschäftsmodell ist die frühzeitige Beantragung einer BaFin-Lizenz zwingend, wollen die Gründer nicht die Schließung ihres Unternehmens durch die Behörden und darüber hinaus eine Strafbarkeit ihres Handelns sowie empfindliche Schadensersatzzahlungen riskieren. Auch in steuerlicher Hinsicht ist eine frühzeitige Befassung mit den möglichen Risiken des Bitcoin-Geschäfts ratsam. Nicht zuletzt müssen bereits in der Gründungsphase die vertraglichen Grundlagen, bspw. in Form von AGB oder sonstigen Kundenverträgen, gelegt werden.

Gerne sind wir Ihnen bei allen rechtlichen und steuerlichen Fragen rund um Ihre "Kryptogründung" behilflich – sei es bei der Wahl der richtigen Rechtsform, der Begleitung des Gründungsprozesses, der Klärung sämtlicher aufsichtsrechtlicher und regulatorischer Fragen, der Begleitung beim ggf. erforderlichen BaFin-Zulassungsverfahren oder bei allen laufenden steuerlichen und rechtlichen Fragen, die sich während des täglichen Geschäftsbetriebs stellen. Gerne übernehmen wir auch die laufende Finanzbuchhaltung und Steuerberatung für Ihr Unternehmen.

Unsere Referenzen im Bereich Krypto-Startup (Auszug):

Bitwala GmbH

First Coin GmbH

Coinfinity GmbH

Lukso Blockchain GmbH

Dash Embassy D-A-CH UG

Electrum Technologies GmbH

Ihre FinTech-Anwälte

Ihre Ansprechpartner zu allen rechtlichen und steuerlichen Fragen, die sich anlässlich der Gründung Ihres Bitcoin-Startups stellen, sind Rechtsanwalt Benjamin Kirschbaum und Rechtsanwältin Dr. Annette Wagemann. Sie erreichen uns am einfachsten per E-Mail (info@winheller.com) oder gerne auch telefonisch (069 / 76 75 77 80).

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