Klage gegen Kryptobesteuerung

Steuern auf Kryptogewinne: Chancen vor Gericht nutzen!

Ob Steuern auf Kryptowährungen gezahlt werden müssen, ist derzeit noch nicht geklärt. Trotzdem erhalten ehrliche Kryptoinvestoren, die ihre Gewinne in der Steuererklärung angegeben haben, Post vom Finanzamt. Angesichts von hohen Steuerforderungen stellt sich für viele die Frage, ob es sinnvoll ist, gegen Bescheide es Finanzamts vorzugehen und Einspruch einzulegen oder gar vor dem Finanzgericht zu klagen.

Viele Fragen zur Kryptobesteuerung offen

Neben der Steuerhöhe stören sich viele Kryptoinvestoren daran, dass sie Steuern zahlen sollen, obwohl es noch viele offene Fragen gibt. Heftig umstritten ist z.B., ob die Besteuerung von Kryptowährungen gegen das Grundgesetz verstößt. Weil das Finanzamt keine Möglichkeit hat, Steuerhinterzieher zu entdecken, sind ehrliche Steuerzahler benachteiligt.
Es stellen sich aber noch andere Fragen:

Unsere Empfehlung: Einspruch gegen Steuerbescheid einlegen

Grundsätzlich gilt, dass ein Steuerbescheid nur in wenigen, gesetzlich festgelegten Fällen geändert werden kann. Ist die Einspruchsfrist von einem Monat erst einmal abgelaufen, können Kryptoinvestoren von günstigen Urteilen also in der Regel nicht mehr profitieren. Um das zu verhindern, ist es sinnvoll, rechtzeitig Einspruch einzulegen. Nur so kann der Investor seine Rechte wahren.

Monatsfrist für Klage vor Finanzgericht

Unserer Erfahrung nach halten die Finanzämter meistens an ihren Ansichten fest und lehnen den Einspruch ab. Die entscheidende Frage ist dann, ob sich eine Klage vor dem Finanzgericht lohnt. Auch hier gilt, dass nur ein Monat bleibt, um diese Frage zu klären. Danach ist eine Klage nicht mehr möglich. Daher müssen Kryptoinvestoren sorgfältig abwägen, ob Sie die Steuern bezahlen oder vor Gericht ziehen wollen.

Investoren mit Kryptowährungen haben gute Chancen vor Gericht

Bislang haben sich nur wenige Finanzgerichte mit Kryptowährungen befasst. Die bisherigen Äußerungen stimmen aber zuversichtlich: Die Finanzämter müssen nachweisen, dass Kryptowährungen steuerpflichtig sind. Dabei spielen technische Besonderheiten der Coins eine Rolle. Mittlerweile haben auch die Finanzämter anerkannt, dass ein Vollzugsmangel vorliegt, der zur Verfassungswidrigkeit führen kann. Eine Chance für alle Kryptoinvestoren!

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Was wir für Sie tun können

  • Wir prüfen Ihren Steuerbescheid und beraten Sie zu den Erfolgschancen bei Einspruch und Klage.
  • Wir legen Einspruch ein und beantragen Aussetzung der Vollziehung, damit Sie erst später Steuern zahlen müssen.
  • Wir vertreten Ihre Rechte vor Gericht – bundesweit und jederzeit.
  • Wir berücksichtigen alle technischen Besonderheiten in Ihrem Fall. Profitieren Sie von unserer langjährigen Expertise bei Kryptosteuern.

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Ihr Anwalt für Gerichtsverfahren zur Kryptobesteuerung

Sie sind mit dem Steuerbescheid Ihres Finanzamts unzufrieden? Wir legen für Sie einen Einspruch ein und Klagen ggf. gegen Ihren Einkommensteuerbescheid. Ihre Experten für die Besteuerung von kryptowährungen sind Rechtsanwalt Philipp Hornung und Rechtsanwalt Benjamin Kirschbaum. Sie erreichen uns am einfachsten per E-Mail (info@winheller.com) oder gerne auch telefonisch (069 / 76 75 77 80). Zögern Sie nicht, mit Ihren Fragen auf uns zuzukommen.

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